

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Am vergangenen Samstag habe es die Breisgauer verabsäumt, mit einem Heimsieg über den FC Ingolstadt alles klar zu machen und die Europa League zu fixieren. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Nun spricht allerdings beileibe nicht nur die momentane Leverkusener Offensivschwäche dafür, dass nun auch im Signal Iduna Park vornehmlich wieder der Gegner für das fleißige Sammeln von Torchancen verantwortlich sein dürfte; mit den in den ersten vier Pflichtspielen erzielten 15 Treffern wurde das Zünden von spielerischen Feuerwerken von den Borussen zu Beginn der neuen Saison schließlich als eine verbindliche Regel anerkannt.  <p> Da Mainz daheim nur schwer zu schlagen ist, aber auch Heidenheim auswärts nur ungern verliert, legt sich unser Experte Christian hier auf eine Punkteteilung fest. Sein Tipp, dass es nach 90 Minuten wahlweise 0:0 oder 1:1 steht, spielt bei Betway dank des recht hohen Risikos eine glatte Quote von 5,00 ein.  <p>  Am vergangenen Samstag habe es die Breisgauer verabsäumt, mit einem Heimsieg über den FC Ingolstadt alles klar zu machen und die Europa League zu fixieren. <p> Zwar war das Team von Dieter Hecking bereits bei der vorjährigen 1:2-Niederlage in München gar nicht so weit von einem Erfolgserlebnis entfernt; um den Bock gegen den FC Bayern endgültig umzustoßen, wurde dann aber auch in der jüngeren Vergangenheit stets der sichere Heimathafen gebraucht. Beim Sieg beim im August ausgetragenen Supercup musste dem VfL gegen den überlegenen Meister überdies das Glück beiseite springen — während es am verdienten 4:1-Erfolg zum Rückrundenstart freilich nichts zu deuteln gab. <p>  Dazu braucht es auf jeden Fall einen Heimsieg gegen Werder Bremen. Im Normalfall wäre die Borussia auch haushoher Favorit für dieses Duell, doch in der derzeitigen Situation, ist dies alles andere als sicher.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Der Schock über das Erlebte schien bei den Nürnbergern vor allem auch deshalb ganz besonders groß, weil vorab kaum etwas auf ein anstehendes Debakel hingedeutet hatte.  <p> So dürfte es kein bloßer Zufall sein, dass es unmittelbar nach der letzten Länderspielpause beim Spitzenspiel in Dortmund die bislang einzige Liga-Niederlage setzte. Im Oktober waren die meisten Profis auch schon vor dem Punktverlust in Frankfurt im Auftrag ihrer Heimatländer unterwegs.  <p>  Das liegt insbesondere an der schwachen Auswärtsbilanz der „Nullfünfer“ aus dem Vorjahr. In der vorigen Saison gelangen dem FSV nämlich nur zwei Siege in der Ferne — nach dem SC Freiburg (1) die zweitwenigsten in der gesamten Liga. <p> für Bayer Leverkusen läuft es auch heuer nicht nach Wunsch. Anstatt, wie von Sportchef Rudi Völler vorgegeben, um die Champions League mitzuspielen, befindet sich die Werkself in den unteren Regionen der Tabelle. Der Hauptgrund dafür: die Auswärtsschwäche. <p>  Der Weltmeister klagt nach einem unglücklichen Aufprall bei der jüngsten Vorstellung in Freiburg über Schulter- und Nackenprobleme. Sein Einsatz am Freitagabend bleibt daher fraglich.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Nur 20 Minuten später folgte nach einem ungeschickten Einsteigen von Heintz auch auf der Gegenseite ein Strafstoß, den Thorgan Hazard zum Ausgleich verwertete.  <p> Dazu hat Dortmund die letzten fünf Heimspiele gegen Werder allesamt gewonnen und alle mit jeweils nur einem Tor Unterschied – 2:1, 1:0, 3:2, 3:2 und letzte Saison mit 4:Bremen konnte zuletzt im April 2007 (!) beim BVB gewinnen. Damals feierten die Grün-Weißen einen 2:0-Erfolg.  <p>  Irgendwann hat auch die längste Serie einmal ein Ende: dies musste am vergangenen Mittwoch auch der fulminant in die neue Saison gestartete BVB zur Kenntnis nehmen. <p>  Werders Mittelfeldspieler Thomas Delaney schwärmt: „Wir waren vom ersten Tag an besser, seitdem Florian da ist und haben uns Woche für Woche weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit ist sehr gut.“ <p>  Das Aufeinandertreffen ist, auch wenn es aus Bayern-Sicht für die Bundesliga von untergeordneter Bedeutung ist, eine Prestigeangelegenheit. Heynckes wird wohl mit der „vollen Kapelle“ anrücken, denn schließlich gilt es, nach der Länderspielpause wieder auf Touren zu kommen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Momentan macht es sogar den Eindruck, als könnten die Münchner von der ungewohnten Konkurrenz an der Tabellenspitze profitieren: Nach der gepflegten Langeweile in den letzten Jahren kitzeln die aufmüpfigen Sachsen möglicherweise noch einmal die bayrischen Lebensgeister wach.  <p> Schon das wenige Tage später folgende Wiedersehen in der Allianz Arena endete bekanntermaßen jedoch wieder einem verdienten „Zu-Null-Sieg“ des Rekordmeisters (2:0), der damit an den jüngsten drei Spieltagen acht Zähler mehr als die an der Spitze abgelösten Dortmunder einheimste.   <p> Der erste Rückrundensieg am Samstag gegen die Frankfurter Eintracht war somit im Nachhinein betrachtet nur eine Frage der Zeit. Ganz anders die Borussen, denen seit dem Wiedereinstieg in den Liga-Alltag bis auf einen fulminanten 5:1-Erfolg gegen Bremen herzlich wenig gelungen ist. <p>  Trainer Heiko Herrlich: „Wir müssen uns nicht schämen. Aber ich kann mich auch nicht über die Torchancen freuen. Es ist frustrierend, wenn man sie nicht macht.“  <p> Frings war mit dem Remis daher im Allgemeinen sehr zufrieden: „Wir können mit dem Punkt super leben. Die Mannschaft glaubt wieder daran, auch gegen solche Gegner etwas holen zu können. Das ist die Message für heute.“  </pre>


<h2></h2>
<pre> Sonntag, 10. Dezember 2017 um 18:00 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Schnell wurde somit erkennbar, dass Thomas Tuchel mit der Schonung etlicher Stammkräfte gründlich daneben gegriffen hatte: Die Erwartung, dass das darbende Ingolstadt im Vorübergehen zu bezwingen ist, wurde von den eiskalt zuschlagenden Gastgebern als ein Trugschluss entlarvt.  <p>  Werder Bremen erzielte in jedem seiner letzten 17 Spiele mindestens ein Tor. <p>  Der VfB Stuttgart ist aktuell die auswärtsschwächste Mannschaft der gesamten Bundesliga (ein Remis, Torverhältnis von 4:13).  <p> Zu feiern hatte der VfL in Dortmund in den letzten acht Saisonen dagegen recht wenig. Nur einen Sieg gab es in diesem Zeitraum — im Dezember 2012 mit 3:Von den anderen sieben Partien endeten vier unentschieden und drei mit einem BVB-Sieg.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
